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Moop Mama
Dankeschön für die Helfer
 
2000 Besucher feiern Stehparty mit Moop Mama am Kirchenplatz

Eine gut gelaunte Riesen-Stehparty war das Dankkonzert an alle Helfer von Eulenspiegel Till Hofmann und seiner Straßenband „Moop Mama“ am Montag auf dem Kirchenplatz. Der vermochte die rund 2000 Besucher jedes Alters nicht zu fassen. Viele hatten es sich auf der Kirchenterrasse, auf den Dächern und in den Fensterrahmen der oberen Stockwerke der umliegenden Häuser sowie in der Lederergasse und in der vorderen Löwengrube gemütlich gemacht.

Mit einer guten halben Stunde Verspätung, was niemanden störte und den Spender-Händeabdruck-Sammlern wie den Gastro-Ständen gut tat, kamen die Bläser und Trommler von Moop Mama mit ihrem Rap-Sänger Keno Langbein auf die Bühne. Diese stand mit dem Rücken zur Straße, der Verkehr von der und zur Marienbrücke war nicht behindert. Kaum in der Innstadt gelandet, zeigte die 2009 gegründete Brass-Band ihre ganze Erfahrung bei Konzerten im öffentlichen Raum und ihre „Wir wollen wieder draußen spielen“-Laune. Langbein wirbelte über die Bühne, sang auch alle Zuhörer in den Häusern und auf den Dächern an. Letztere droben in schwindelnder Höhe bat er, vom Rand bitte lieber doch wegzubleiben. Tanzen, Klatschen, Arme schwenken - alle folgten lachend und entspannt den Kommandos des Deutsch-Rappers zwischen spontanen Texten und nicht minder zuhörwürdigen Titeln wie „Helden“, „Elefant“ und „Shopping“. Moop Mama kommen am 18. Juli wieder nach Passau zum Eulenspiegel-Zeltfest, sofern dieses an der flutgebeutelten Ortspitze stattfinden kann. Eine Ausweich-Location hat Till Hofmann bislang nach PNP-Informationen noch nicht ins Auge gefasst.
 
Datum: vom 19.06.2013
Publikation: PNP
Autor/-in: Christine Pierach
 
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