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KUNSTNACHT 2009
Kunstnacht: Regen-Risiko und Riesen-Resonanz
 
Launisches Wetter hielt Tausende nicht vom Schlendern durch die kulturreiche Altstadt mit 42 Anlaufstationen ab
 
Der Regenschirm gehörte gestern für nicht wenige unter den Kunstnacht-Flanierern zur Grundausstattung. Trotz guter Aussichten am Nachmittag kullerten pünktlich zum Start um 18 Uhr auch die ersten Regentropfen, danach aber hielt sich die Spielverderberei durch launisches und nasskaltes Wetter in Grenzen. Bei der zehnten Auflage des Kulturspektakels bevölkerten fast wie traditionell wieder Tausende die Altstadtgassen, in denen 42 Ateliers, Lokale und Museen den Besuchern bis 2 Uhr morgens Kunst, Kabarett und Musik boten.

Neue Highlights waren heuer die österreichische Band Attwenger im Leopoldinum-Hof, der nächtliche Bronzeguss von Alfred Seidel und seinen Studenten sowie Tango-Tanz auf dem Rathausplatz, Kinder-Kunst auf dem Residenzplatz, die einstige Dom-Post als großer Ausstellungsort und das (legale) Graffiti-Projekt in der neuen Schanzl-Unterführung.
 

 
Datum: vom 11.07.2009
Publikation: PNP
Autor/-in: for/ck
 
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